AKTUELLES

Nachbarschaftshelfer stark gefragt

Nachbarschaftshelfer stark gefragt

WAZ Witten, 13.04.22: Hier klemmt die Tür, dort tropft der Wasserhahn, woanders ist der Abfluss verstopft: Treten solche Problemfälle in Wohnungen älterer Menschen auf, sind die Nachbarschaftshelfer der Caritas zur Stelle. Mit Beginn der Pandemie gingen die Einsatzzahlen stark zurück. Doch jetzt zieht die Nachfrage wieder an. Motto des Projekts in Witten lautet „Senioren helfen Senioren“ Die Nachbarschaftshilfe ist ein

Brieffreundschaften gegen Einsamkeit

Brieffreundschaften gegen Einsamkeit

Die Klassensprecherinnen der 3.und 4.Klassen übergeben gemeinsam mit Marion Tigges-Haar, der Schulleiterin der Hellwegschule, Briefe und Glückwunschkarten an Andreas Waning von der Caritas Witten. Text: WAZ Witten, 9.2.2022 Die Wittener Caritas hat Grundschulkinder aufgefordert, Briefe an Senioren zu schreiben. Sie waren fleißig und haben nun die Antworten erhalten. Der Startschuss für das Projekt ist bereits vor Weihnachten 2020 gefallen. Die

Den Dialog zwischen Jung und Alt fördern

Den Dialog zwischen Jung und Alt fördern

Die Wittener WAZ stellt Erwin Zepke vor, der im Alter von 78 Jahren als neuer Mitarbeiter im Caritasverband eingestellt wurde. Wir machen seit Jahren gute Erfahrungen mit motivierten Rentnern/innen, die noch etwas bewegen wollen und ihren Beitrag zum Gelingen einer solidarischen Gesellschaft leisten möchten. Es zeigt sich, dass „Alt“ nicht mit „Müde“ gleichzusetzen ist. Unsere Patienten schätzen die Lebenserfahrung ältere Mitarbeiter/innen. Wir freuen uns über den Dialog zwischen Rentnern und Berufsanfängern.

Caritas im Dialog mit den NRW-Grünen

Caritas im Dialog mit den NRW-Grünen

Die grüne NRW-Fraktionsvorsitzende Verena Schäffer (MdL) war zu Gast bei der Caritas in Witten. Wir hatten sie eingeladen, um Themen wie Armut, Alter, Pflege, Obdachlosigkeit und Migration zu besprechen. Es ist deutlich geworden, dass sich Behörden von ihren Klienten weit entfernen. Lange Bearbeitungszeiten, fehlende telefonische Erreichbarkeit, standardisierte Antwort-Mails oder die Korrespondenz über Call-Center sind „Gift“. Menschen mit Handicaps brauchen den persönlichen Kontakt und vertraute Ansprechpartner.

Koalitionsvertrag kritisch betrachtet

Koalitionsvertrag kritisch betrachtet

Der Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grünen ist ambitioniert, wagt neue Wege und geht große Themen an, die lange liegen geblieben waren. Zum Thema „Bürgergeld“ äußert sich Klaus Gebhart. Er war mehr als 30 Jahre Mitarbeiter des Bochumer Sozialamtes und berät seit diesem Jahr Sozialhilfeempfänger bei der Wittener Caritas:

„Gutes aus zwei Welten“

„Gutes aus zwei Welten“

Der Street-Fotograf Ralf Scherer hat über mehrere Monate das Caritas-Pflegeteam begleitet und dabei Seniorinnen und Senioren und das Caritas-Personal mit seiner Kamera eingefangen. Der Hattinger begleitete die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in ihrem Alltag in der ambulanten Pflege, bei ihren Besuchen der Menschen zuhause oder lernte die Senioren-WG in Witten-Bommern kennen.

Bundestagskandidaten im Caritas-Check

Bundestagskandidaten im Caritas-Check

Politiker, die im Wahlkreis 139 für Hattingen, Witten, Herdecke, Sprockhövel, Wetter antreten, stellten sich den Fragen der Caritas Witten und Ennepe-Ruhr zu Pflege und sozialer Teilhabe. Als Impuls wurden erstmals die Fotos des Hattingers Ralf Scherer aus einem Caritas-Projekt gezeigt – er begleitete ein Jahr lang Pflegekräfte.

Die Caritas bittet zu Tisch

Die Caritas bittet zu Tisch

Zugewanderte und Hiergeborene treffen sich beim gemeinsamen Mittagstisch im Café Credo. Das Caritasprojekt richtet sich vor allem an alleinlebende Menschen aus dem Marien-Viertel. Darum gibt es jetzt an jedem letzten Donnerstag im Monat ein schlichtes aber geselliges und dazu noch kostenloses Mittagsmahl im Café Credo an der Hauptstraße 81.