Corona-Krise trifft Familien

Corona-Krise trifft Familien

Quarantäne, Ausgangsbeschränkungen, Zukunftsangst: Viele Familien stehen in der Corona-Krise vor großen Herausforderungen. Konflikte drohen zu eskalieren, da man nicht in der Lage ist, sich aus dem Wege zu gehen. Richtig gefährlich wird es dann, wenn es in den eigenen vier Wänden schon vor der Pandemie zu Gewalt kam. Ein Online-Seminar richtet sich an Hauptamtliche, die sich in diesem Themenfeld aufhalten und generell Interessierten. Es sollen Handlungsmöglichkeiten ausgelotet und Sensibilisierungen für spezifische Situationen geleistet werden.

Tag der Pflegenden

Tag der Pflegenden

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig der Pflegberuf ist. Junge Menschen erkennen: Alle, die an der Pflege mitwirken, auch Beschäftigte in der Hauswirtschaft, in der Verwaltung oder Technik, sind systemrelevant. Das ist eine Chance, Berufe im Pflegebereich attraktiver für potenziellen Nachwuchs zu machen.

Helden in der Corona-Krise

Helden in der Corona-Krise

Von unseren Politikern erwarte ich, dass sie nicht nur jetzt die Verdienste des Pflegepersonals anerkennen, sondern auch morgen noch hinter den Krankenschwestern stehen, wenn das Corona-Thema aus den Schlagzeilen verschwunden ist. Die steuerfreie Prämie für Pflegekräfte begrüße ich, noch mehr wünsche ich mir eine dauerhafte gesellschaftliche Aufwertung des Pflegeberufs. Damit aus den Helden von heute nicht morgen wieder die Deppen der Nation werden.

Ehrenamt in Corona-Zeiten

Ehrenamt in Corona-Zeiten

Corona und das Ehrenamt…………

……..haben mehr miteinander zu tun, als man glaubt. Viele gefährdete, insbesondere alte Menschen wurden aufgefordert, die eigene Wohnung nicht mehr zu verlassen. Wer keine Angehörigen hat, ist auf fremde Hilfe angewiesen. Pflegedienste sind inzwischen überlastet. Darum organisiert die Freiwilligenagentur Fokus jetzt in Zusammenarbeit mit der Stadt Witten ehrenamtliche Einkaufshilfen.

Sinnvolles Ehrenamt zu vergeben

Sinnvolles Ehrenamt zu vergeben

Fast 1960 Frauen und Männer in Witten haben einen Betreuer oder eine Betreuerin an ihrer Seite. Aufgrund einer Erkrankung, eines Unfalls oder ihres Alters sind die Betreuten nicht mehr in der Lage, wichtige Dinge ihres Lebens selbst zu regeln und Entscheidungen zu treffen. Stadt und Caritas suchen Menschen, die bereit sind, eine ehrenamtlich rechtliche Betreuung zu übernehmen.

Caritas Witten lässt am Hospiz 1000 Kerzen leuchten

Caritas Witten lässt am Hospiz 1000 Kerzen leuchten

1000 Kerzen sollen das St.-Elisabeth-Hospiz am Freitag (29.11.) in neuem Glanz erstrahlen lassen. Die Caritas beteiligt sich damit an der Aktion „Eine Million Sterne“. Sie wird seit zehn Jahren vom Verband Caritas international europaweit für benachteiligte Menschen veranstaltet. „Auch in Witten gibt es Orte, wo Hilfe gebraucht wird“, sagt Caritas-Vorstand Hartmut Claes.