Sternsingen – aber sicher

Sternsingen – aber sicher

Anfang Januar machen sich normalerweise die Sternsinger als Friedensbotschafter auf den Weg zu den Menschen, um den Segen zu überbringen und Spenden für hilfsbedürftige Kinder zu sammeln. In Corona-Zeiten ist das nicht möglich. In Witten springen die Caritas-Pflegekräfte ein und bringen ihren 450 Patienten die Friedensbotschaft.

Abschied vom Café Credo

Abschied vom Café Credo

Waltraud Meyer geht in den Ruhestand. Der Abschied fällt ihr schwer. Waltraud Meyer (78) ist in Witten gleichermaßen bekannt wie beliebt. Über zwei Jahrzehnte leitete sie die Cafeteria im Marien-Hospital, bevor sie im Jahr 2007 das Rentenalter erreichte. Für das Fernsehgucken und Faulenzen war sie noch zu jung und vor allem zu agil. Darum führte ihr erster Weg zur Caritas

Corona und das Ehrenamt

Corona und das Ehrenamt

Eigentlich sollte am Samstag (5.12.) in Witten gefeiert werden. Denn dann ist wieder Internationaler Tag des Ehrenamts – und für die Freiwilligen Agentur Fokus traditionell das Datum für eine große Veranstaltung. Diesmal wird es keine Begegnungen geben. Dennoch wird Koordinatorin Kathrin Brommer (links) an diesem Samstag kein Trübsal blasen. Im Gegenteil. Im Interview verrät sie, warum.

Zugang zu Kuren wird für pflegende Angehörige in Witten und NRW erleichtert

Zugang zu Kuren wird für pflegende Angehörige in Witten und NRW erleichtert

Sie sind sehr oft enormen Belastungen ausgesetzt: Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen. Zwar haben sie einen gesetzlichen Anspruch auf eine Kur, doch viele wissen dies nicht oder haben Angst, dass die Versorgung des Angehörigen nicht gesichert ist. Pflegenden Angehörigen den Zugang zu einer Kur zu erleichtern und die Versorgung von Pflegebedürftigen daheim oder am Kurort sicherzustellen, das ist das Ziel eines neuen NRW-Landesprogramms.

Zwei Flüchtlinge bereichern den Arbeitsmarkt

Zwei Flüchtlinge bereichern den Arbeitsmarkt

„Wir schaffen das“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im großen Flüchtlingsjahr 2015. Ein Satz, der zu großen Kontroversen führte. Denn vor fünf Jahren stiegen die Flüchtlingszahlen dramatisch, über die Balkanroute drängten immer mehr Menschen nach. Yohannes Mehari kam 2015 nach Witten – nach einer abenteuerlichen Flucht aus seinem afrikanischen Heimatland Eritrea. Einer der Geflüchteten, die sagen können: „Ich habe es geschafft.“ Das Foto zeigt IvAF-Mitarbeiterin Kirsten Vowinkel

Jugendliche schreiben „Song für Witten“

Jugendliche schreiben „Song für Witten“

Das „Hip-Hop-Projekt für Witten -Wittens Züge“ rollen will stark machen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Demokratie. Die gemeinsame Aktion von DRK, Caritas und den Integrations-Agenturen NRW richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Es findet in den Herbstferien im Jugendzentrum Famous in Annen statt. Die Idee dazu hatte Stephanie Rohde, Leiterin des Fachdienstes Integration und Migration beim Caritasverband. „Musik ist eine Sprache, die wir alle verstehen“, so die 43-jährige.