Zugang zu Kuren wird für pflegende Angehörige in Witten und NRW erleichtert

Zugang zu Kuren wird für pflegende Angehörige in Witten und NRW erleichtert

Sie sind sehr oft enormen Belastungen ausgesetzt: Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen. Zwar haben sie einen gesetzlichen Anspruch auf eine Kur, doch viele wissen dies nicht oder haben Angst, dass die Versorgung des Angehörigen nicht gesichert ist. Pflegenden Angehörigen den Zugang zu einer Kur zu erleichtern und die Versorgung von Pflegebedürftigen daheim oder am Kurort sicherzustellen, das ist das Ziel eines neuen NRW-Landesprogramms.

Zwei Flüchtlinge bereichern den Arbeitsmarkt

Zwei Flüchtlinge bereichern den Arbeitsmarkt

„Wir schaffen das“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im großen Flüchtlingsjahr 2015. Ein Satz, der zu großen Kontroversen führte. Denn vor fünf Jahren stiegen die Flüchtlingszahlen dramatisch, über die Balkanroute drängten immer mehr Menschen nach. Yohannes Mehari kam 2015 nach Witten – nach einer abenteuerlichen Flucht aus seinem afrikanischen Heimatland Eritrea. Einer der Geflüchteten, die sagen können: „Ich habe es geschafft.“ Das Foto zeigt IvAF-Mitarbeiterin Kirsten Vowinkel

Jugendliche schreiben „Song für Witten“

Jugendliche schreiben „Song für Witten“

Das „Hip-Hop-Projekt für Witten -Wittens Züge“ rollen will stark machen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Demokratie. Die gemeinsame Aktion von DRK, Caritas und den Integrations-Agenturen NRW richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Es findet in den Herbstferien im Jugendzentrum Famous in Annen statt. Die Idee dazu hatte Stephanie Rohde, Leiterin des Fachdienstes Integration und Migration beim Caritasverband. „Musik ist eine Sprache, die wir alle verstehen“, so die 43-jährige.

Corona-Krise trifft Familien

Corona-Krise trifft Familien

Quarantäne, Ausgangsbeschränkungen, Zukunftsangst: Viele Familien stehen in der Corona-Krise vor großen Herausforderungen. Konflikte drohen zu eskalieren, da man nicht in der Lage ist, sich aus dem Wege zu gehen. Richtig gefährlich wird es dann, wenn es in den eigenen vier Wänden schon vor der Pandemie zu Gewalt kam. Ein Online-Seminar richtet sich an Hauptamtliche, die sich in diesem Themenfeld aufhalten und generell Interessierten. Es sollen Handlungsmöglichkeiten ausgelotet und Sensibilisierungen für spezifische Situationen geleistet werden.

Tag der Pflegenden

Tag der Pflegenden

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig der Pflegberuf ist. Junge Menschen erkennen: Alle, die an der Pflege mitwirken, auch Beschäftigte in der Hauswirtschaft, in der Verwaltung oder Technik, sind systemrelevant. Das ist eine Chance, Berufe im Pflegebereich attraktiver für potenziellen Nachwuchs zu machen.

Helden in der Corona-Krise

Helden in der Corona-Krise

Von unseren Politikern erwarte ich, dass sie nicht nur jetzt die Verdienste des Pflegepersonals anerkennen, sondern auch morgen noch hinter den Krankenschwestern stehen, wenn das Corona-Thema aus den Schlagzeilen verschwunden ist. Die steuerfreie Prämie für Pflegekräfte begrüße ich, noch mehr wünsche ich mir eine dauerhafte gesellschaftliche Aufwertung des Pflegeberufs. Damit aus den Helden von heute nicht morgen wieder die Deppen der Nation werden.